Kino bewegt
„Ich muss Ihnen gestehen, die Liebe zum Kino ist mir wichtiger als jede Moral.“
(Alfred Hitchcock)
Eine Komödie mit spritzigen Dialogen, kuriosen Figuren und viel Situations-komik, aber auch großen Emotionen und tragischen Untertönen. In den Hauptrollen glänzen Hélène Vincent als resolute Seniorin und Pierre Lottin als ihr Pfleger Rudy, der endlich eine – wenn auch reichlich schräge – Familie findet.
Drei Leben, drei Epochen, ein Baum. Nach dem Goldenen-Bären-Gewinner „Körper und Seele“ präsentiert Regisseurin Ildikó Enyedi ein poetisches, sensibles Werk, in dem die Beziehung zwischen Pflanzen und Menschen zum Sinnbild für die universelle Sehnsucht nach Verbundenheit wird.
Wilfried Haukes Dokumentation eröffnet eine neue Perspektive auf Astrid Lindgren und widmet sich einer weniger bekannten Seite der weltbe-rühmten Autorin. Der Film führt in die Welt der Kriegstagebücher, die Lindgren zwischen 1939 und 1945 führte und die bis 2015 unentdeckt blieben.
Inspiriert von wahren Begebenheiten: In SONG SUNG BLUE beweisen Hugh Jackman und Kate Hudson, dass es nie zu spät ist, die große Liebe zu finden und den eigenen Träumen zu folgen.
François Ozon (8 Frauen) adaptierte den berühmten Literaturklassiker von Albert Camus. In betörenden Bildern erzählt und getragen von einem erlesenen Ensemble um Benjamin Voisin markiert der Film einen künstlerischen Höhepunkt in Ozons vielschichtigem OEuvre.
GOLDENE PALME 2025 in Cannes, Bester Film! Jafar Panahi schuf ein kraftvolles und intensives moralisches Drama, das sich mit verdrängten Traumata, staatlicher Gewalt, Gerechtigkeit und Straflosigkeit auseinandersetzt. „Eine Kinoerfahrung, wie es sie nur selten gibt …“ (Der Spiegel)
OSCAR-Gewinnerin Chloé Zhao (Nomadland) adaptierte den gleichnamigen Roman von Maggie O’Farrell. Erzählt wird die mitreißende Geschichte um Liebe und Verlust, die Shakespeare zu seinem zeitlosen Meisterwerk HAMLET inspirierte.
Vinciane Millereau beweist ein großartiges Gespür für die Absurditäten unserer Zeit. Mit rotzfrechem Humor, präzisem Sarkasmus und herrlicher Situationskomik nimmt ihr Film die Heilsversprechen unserer Gegenwart aufs Korn und erzählt von der wunderbaren Relativität der Geschichte.
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Bon Voyage – Bis hierher und
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Der Fremd
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Ein poetisch, sensibles Werk
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hat den Verstand verloren
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Rotzfreche, französische Komödie
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