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Thriller mit einer tapferen Heldin, die sich durch eine fesselnde Geschichte kämpft
Geplant ab 22.10.2026 im Kino am Raschplatz
Mo., 19.10., 20.15 Uhr – Vorpremiere. Nina Hoss und Mariko Minoguchi stellen Ihren Film vor!
D 2026, 106 Min., Regie: Mariko Minoguchi, mit Nina Hoss, Precious Mariam Sanusi, Barbara Petritsch u.a.
Ausgrenzung, Angst, Freiheit und menschlicher Nähe – Nina Hoss brilliert
Mariko Minoguchis (Mein Ende. Dein Anfang.) Film erzählt eine ungewöhnliche und zugleich sehr berührende Geschichte über Liebe, Verlust und die Hoffnung auf einen Neuanfang. Die Regisseurin verbindet eine spannende Idee mit einer emotionalen Geschichte und schafft damit einen Film, der nicht nur unterhält, sondern auch zum Nachdenken anregt. In der Rolle der Hanna, die aus ihrem Leben gerissen wurde und nun in der alpinen Natur auf sich allein gestellt ist, begeistert Nina Hoss einmal mehr mit einer präzisen und zutiefst menschlichen Performance.
Nachdem die Ärztin Hanna (Nina Hoss) ihre Familie durch den Ausbruch einer tödlichen Krankheit verloren hat, wird sie als Infizierte in einer von Angst und Misstrauen bestimmten Welt zur Außenseiterin und muss ihr bisheriges Leben vollständig hinter sich lassen. Doch auf ihrer Reise entdeckt Hanna nicht nur ein neues Gefühl von Freiheit, sondern erkennt auch, wie sehr sie menschliche Nähe und das Gefühl von Zugehörigkeit vermisst.
Als sie auf die junge Lila (Precious Mariam Sanusi) trifft, findet Hanna in ihr eine Verbündete. Die beiden Außenseiterinnen beschließen, gemeinsam über die Alpen in den Süden zu fliehen. In der Hoffnung, dort einen Ort fern von Angst und Ausgrenzung zu finden, machen sie sich auf den Weg, um ein neues Leben in Freiheit zu beginnen.
Pressestimmen:
„… erzählt von Freiheit, Flucht und Grenzerfahrungen (…) Nina Hoss [begeistert] einmal mehr mit einer zutiefst menschlichen Performance.“ (filmkunstmesse.de)
„Einer der größten deutschen Filmstars im Kampf gegen die Wildnis.“ (filmstarts.de)
„In der Hauptrolle überzeugt Nina Hoss (‚Tár‘) mit einer präzisen, zurückgenommenen Darstellung, die Hannas innere Zerrissenheit glaubhaft macht.“ (kino.de)