LA GRAZIA – Wem gehören unsere Tage?
Neues Meisterwerk von Oscarpreisträger Paolo Sorrentino (La grande bellezza) mit Toni Servillo
Geplant ab 19.03.2026 im Kino am Raschplatz
oder in den Hochhaus Lichtspielen
Mo., 16.03., 20.30 Uhr - ital. OmU-Vorpremiere
I 2025, 133 Min. (+ 0,50 €), Regie: Paolo Sorrentino, mit Toni Servillo, Anna Ferzetti, Orlando Cinque u.a.
Toni Servillo („Bester Schauspieler“, Venedig 2025) spielt den scheidenden italienischen Präsidenten Mariano De Santis, der sich mit der Hilfe seiner Tochter Dorotea an einem moralischen und persönlichen Wendepunkt befindet. Mit Sorrentinos unverkennbar poetischer Bildsprache und einem eindringlichen Soundtrack ist dieses berührende Meisterwerk eine intime Meditation über Vaterschaft, Gewissen und die ewige Frage: Wem gehören unsere Tage?
Mariano De Santis (Toni Servillo) ist der Präsident der Italienischen Republik. Gegen Ende seiner Amtszeit erwartet ihn eine letzte Verantwortung: die Entscheidung über zwei heikle Gnadengesuche. Diese Fälle stellen ihn vor schwerwiegende moralische Dilemmata, die eng mit seinem persönlichen Leben verwoben sind und kaum voneinander zu trennen scheinen. Während Zweifel an ihm nagen, ringt er mit den Fragen von Recht, Gerechtigkeit und Verantwortung.
Pressestimmen:
„Sorrentino hat in seiner Karriere schon einige Glanzstücke vollbracht. Dies ist eines seiner besten Werke.“ (Deadline)
„Toni Servillo ist grandios.“ (Hollywood Reporter)
„Paolo Sorrentino ist in unwiderstehlicher Form.“ (The Times)
„Lustig und traurig und schön, vor allem aber weise.“ (Süddeutsche Zeitung)
„Servillo überzeugt als Mariano, die Nebendarsteller sind hervorragend ... intellektuell anregend.“
(Cinencuentro)
„... lebt von der herzergreifenden Familiengeschichte.“ (Fotogramas)