STAATSSCHUTZ
Reflexion über Verantwortung, Loyalität und den Zustand demokratischer Strukturen
Geplant ab 27.08.2026 im Kino am Raschplatz
So., 30.08., 17.30 Uhr - Regisseur FARAZ SHARIAT stellt seinen Film im Kino am Raschplatz persönlich vor.
D 2026, 113 Min., Regie: Faraz Shariat (Futur Drei), mit Marc Fischer, Jean Philippe Kodjo Adabra, Kathrin Angerer u.a.
Staatsschutz ist ein spannender Thriller, der sich mit den Themen Überwachung, Macht und persönliche Freiheit auseinandersetzt. Die Handlung entfaltet sich in einem politischen Umfeld, in dem staatliche Sicherheitsinteressen immer wieder mit den Rechten des Einzelnen kollidieren. Besonders überzeugend sind die schauspielerischen Leistungen, die den Figuren Glaubwürdigkeit und emotionale Tiefe verleihen.
Die junge Staatsanwältin Seyo Kim glaubt an die deutsche Rechtsstaatlichkeit. Sie fühlt sich in ihrer Rolle bei der Ausübung der Exekutive wohl. Als sie selbst Opfer eines Anschlags wird, kommt sie zu der Überzeugung, dass die Justiz nicht nur kein Interesse daran hat, rechtsextreme Täter zu überführen, sondern lediglich ein Rädchen in einem System ist, das rechtsextremen Terror erst möglich macht. Muss sie sich von dem System entfernen oder es von innen bekämpfen?
Pressestimmen:
„Der Film, den Deutschland gerade braucht.“
(Tagesspiegel)
„Packend und dicht inszeniert.“ (taz)
„Packender Justizthriller mit cooler Heldin.“
(Goethe-Institut)
„Shariat festigt mit dem Film seinen Status als Regietalent eindrucksvoll.“ (uncut.at)
„Der Film weckt Unbehagen und ist damit genau die Art von politischem, widerständigem Kino, das wir in dieser Zeit brauchen.“ (kino-zeit.de)
„Ein Justizthriller, der dich erst packt und dann fassungslos zurücklässt.“ (kino-total.net)