TERESA –
Ein Leben zwischen Licht und Schatten
Ein kraftvolles Porträt mit Nooi Rapace
Geplant ab 04.12.2025 im Kino am Raschplatz oder
in den Hochhaus Lichtspielen
B/DK/MDZ/S 2025, 104 Min., Regie: Teona Strugar Mitevska, mit Noomi Rapace, Sylvia Hoeks, Nikola Ristanovski u.a.
Der Film folgt den sieben entscheidenden Tagen im Leben von Mutter Teresa, an deren Ende sie das Loreto-Entally-Kloster in Kalkutta verlässt, um ihren eigenen Orden zu gründen. Regisseurin Teona Mitevska konnte die Ausnahmeschauspielerin Noomi Rapace für ihren aufrüttelnden Film gewinnen. Rapace Verkörperung der berühmten „Mutter der Armen“ ist sensationell, sie trägt den ganzen Film. Das Ergebnis ist ein schonungsloser und introvertierter Blick auf religiöse Berufung und Schwesternschaft und ein eindringliches Portrait der kompromisslosen Hingabe von Mutter Teresa.
Kalkutta, Indien, August 1948. Teresa, Oberin des Klosters der Schwestern von Loreto, wartet sehnsüchtig auf den Brief, der es ihr endlich erlaubt, ihr Kloster zu verlassen und als Antwort auf den Ruf Gottes einen neuen Orden zu gründen. Gerade als alles bereit scheint, sieht sie sich an einem wichtigen Wendepunkt ihres Lebens mit einem Dilemma konfrontiert, das ihre eigenen Ambitionen und ihren Glauben auf die Probe stellt.
Pressestimmen:
„Noomi Rapace spielt eine fanatische Mutter Teresa.“ (The Guardian)
„[Noomi Rapace] ist die wichtigste künstlerische Stütze eines Films, der vor fast 80 Jahren spielt, aber eine moderne (sogar mit einem gewissen feministischen Einfluss) Perspektive hat.“
(otroscines.com)
„Mitevskas Versuch, einige der verborgenen Makel unter dem lackierten Heiligenbild Teresas freizulegen, ist ausdrucksstark, und ‚Mothers‘ skurrile Akzente, wie die Verwendung von Hardrock-Gitarrenklängen im Soundtrack und gruseligen Traumsequenzen, verleihen dem Film Schärfe.“ (The Hollywood Reporter)