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filmtipps Hannover

VIER MINUS DREI

Ein Film über Verlust – und über das, was bleibt

Geplant ab 16.04. im Kino am Raschplatz 


A/D 2026, 120 Min., Regie: Adrian Goiginger, mit Valerie Pachner, Robert Stadlober, Hanno Koffler, Stefanie Reinsperger, Ronald Zehrfeld u.a.




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Darf man lachen, wenn man Grund zum Trauern hat? Diese grandiose Adaption von Barbara Pachl-Eberharts autobiografischer Erzählung, die zum Bestseller avancierte, stammt von Adrian Goiginger („Die beste aller Welten“, „Der Fuchs“). Erzählt wird eine Geschichte von Zusammenhalt, von familiären Bindungen und von der erstaunlichen Fähigkeit des Menschen, selbst in existenziellen Krisen Hoffnung zu finden. Dabei beweist Regisseur Adrian Goiginger einmal mehr sein außergewöhnliches Gespür für emotionale Wahrhaftigkeit und leise Zwischentöne. Auch hier bleibt er seinem Stil treu: intim, nah an seinen Figuren und von großer menschlicher Wärme getragen.


Zusammen mit ihrem geliebten Mann Heli (Robert Stadlober) und ihren gemeinsamen Kindern Thimo (Jonas Reckziegel) und Fini (Victoria Wild) bildet Barbara Pachl-Eberhart (Valerie Pachner) das letzte Puzzleteil der Clownsfamilie. Sowohl sie als auch ihr Mann arbeiten als Clowns. Während es Heli eher auf die Bühne zieht, arbeitet Barbara in Krankenhäusern und hilft kranken Kindern und deren Eltern, zumindest für kurze Zeit dem Alltag durch Humor zu entfliehen.


Als sie eines Tages von der Arbeit nach Hause fährt, bricht ihre heile Welt zusammen: Nach einem Autounfall an einem Bahnübergang sterben Heli und ihre beiden Kinder.


Pressestimmen:

„… ein wahnsinnig ehrliches, grandios gespieltes, schmerzhaft berührendes (…) Stück Kino.“ (filmstarts.de)


„… zeichnet ein lebensbejahendes und emotionales Bild von Trauer, Schmerz und der Notwendigkeit, nach vorne zu schauen.“

(film-rezensionen.de)


„Herausragendes Drama (…) bei dem man aus dem Heulen nicht mehr herauskommt.“ (morgenpost.de)

Kino bewegt

„Ich muss Ihnen gestehen, die Liebe zum Kino ist mir wichtiger als jede Moral.“

 (Alfred Hitchcock)

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