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I, TONYA

Die echte Eisprinzessin – völlig skrupellos.

Ein böser und sehr amüsanter Film

Tonya Harding war eine der besten Eiskunstläuferinnen der Welt. Doch eine Rabenmutter, ein einfältiger Ehemann und ein unglaublicher Skandal brachten sie zu Fall. Eigentlich ist diese Geschichte zu schräg, um wahr zu sein. Doch weil sie so verrückt ist, lässt sie sich genial als Satire erzählen. In der Rolle der skrupellosen Eiskunstläuferin, die vor Gewalt nicht zurückschreckte, um ihre Konkurrentin mit Gewalt auszuschalten, brilliert Margot Robbie.


Vielen ist er noch im Gedächtnis, denn dies ist nicht nur einer der schockierendsten, sondern auch absurdesten Skandale in der Geschichte des Sports.


1994 wurde die Eiskunstläuferin Nancy Kerrigan Opfer eines Angriffs mit einer Eisenstange. Als Motiv vermutete man, dass sie als Konkurrentin in den US-Meisterschaften ausgeschaltet werden sollte.


Als Strippenzieherin geriet rasch Tonya Harding in Verdacht, die einzige Amerikanerin, die den sogenannten Dreifach-Axel, einen der schwierigsten Sprünge im Eiskunstlauf überhaupt, perfekt aufs Eis brachte. Dies ist ihre Sicht der Dinge ...


Pressestimmen:

„Der Film ist echt eine Wucht, mit einem Zickzack-Plot (aber nur weil er aus gutem Grund bei den Fakten bleibt) und Figuren, die so exzentrisch schäbig sind, dass sie sich vielleicht niemand hat ausdenken können.“ (Variety)


„Die Geschichte der Eiskunstläuferin Tonya Harding [...] wird hier mit viel schwarzem Humor erzählt.“ (outnow.ch)


„Umwerfend, nicht nur auf dem Eis: Margot Robbie in der Titelrolle.“ (programmkino.de)


„Die suggestive Bedrohlichkeit des Films hat magnetische Kraft.“ (NY Times)



Land: USA 2017; Länge: 119 Min.; Regie: Craig Gillespie

Darsteller: Margot Robbie, Allison Janney, Sebastian Stan,

Paul Walter Hauser u.a.